Historie

Johann Schütt

Hinrich Schütt

Martin Schütt

Claus Schütt

Hans Schütt

Tillmann Schütt

1889

Johann Schütt gründet in St. Margarethen eine Zimmerei; nach Fertigstellung des Bahnhofs in Flethsee erfolgt noch im selben Jahr der Umzug des Unternehmens zum heutigen Standort.

1898

Die Söhne Johann und Carsten übernehmen den Betrieb, der seitdem den Namen „Gebrüder Schütt“ trägt.

1903

Johann scheidet aus; zur Unterstützung des Familienunternehmens kommt sein Bruder Hinrich hinzu.

1927

Hinrichs Sohn Martin tritt als Ingenieur in das Unternehmen ein.

1936

Übergabe des Betriebs an Martin Schütt. Neben der Zimmerei handelt das Unternehmen nun mit Kohlen und Briketts.

1961

Sein Sohn Claus kehrt mit abgeschlossener Ausbildung als Architekt und Zimmerermeister in den Betrieb zurück und arbeitet mit seinem Vater zusammen.

1966

Erwerb der Leimgenehmigung, Aufnahme der Produktion von Brettschichtholz.

1967

Claus Schütt übernimmt das Familienunternehmen in der vierten Generation. Unter seiner Führung wird der Betrieb zu einem überregional tätigen Bauunternehmen aufgebaut; die Produktionsanlagen und -flächen werden stetig erweitert.

1975

Claus' älterer Bruder Dipl.-Ing. Hans Schütt tritt in das Unternehmen ein und baut das Ingenieurbüro auf.

1985

Das Unternehmen ist auf über hundert Mitarbeiter gewachsen und realisiert Hallenbauten bundesweit.

1999

Hans Schütt geht in den Ruhestand. Claus Schütts Neffe, Dipl.-Ing. Tillmann Schütt, tritt in das Unternehmen ein und übernimmt zwei Jahre später neben seinem Onkel die Geschäftsführung.

2003

Das Unternehmen erwirbt die Zertifizierung für den dänischen Markt; als einziger deutscher Hersteller liefert die Gebr. Schütt KG gebogenes Brettschichtholz nach Dänemark.

2007

Claus Schütt übergibt das Firmenunternehmen in fünfter Generation an seinen Neffen Tillmann Schütt.

2007

Inbetriebnahme der neuen vollautomatischen Abbundanlage.

2009

Erhalt der CE-Zertifizierung nach nach DIN EN 14080: 2005-9 „Holzbauwerke – Brettschichtholz – Anforderungen“

2011

Erlangung des Status der Präqualifikation zum Nachweis der Eignung für öffentliche Bauaufträge. Eintrag in die PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.